
Wirkungsmanagement
Wirkungsorientiert arbeiten, Erfolge sichtbar machen und Qualität nachhaltig stärken
Wirkung messen, verstehen und gezielt weiterentwickeln
2023 konnten wir in der Kindersprachbrücke organisationsweit den Prozess für wirkungsorientiertes Arbeiten anstoßen und seitdem alle Mitarbeitenden zum Konzept von PHINEO sowie dem Mehrwert von Wirkungsmanagement schulen. Damit war das erste Ziel erreicht: Alle Mitarbeitenden kennen das Konzept. Seitdem läuft dieser Prozess in allen Teams. Dabei sollen die Mitarbeitenden von ihrer täglichen Arbeit aus auf Wirkung schauen und den Weiterentwicklungsprozess der Angebote aktiv mitgestalten. Wichtig ist uns, das Feedback der Menschen, die in unseren Einrichtungen leben bzw. unsere Angebote nutzen, systematisch einzubeziehen. Dank der Unterstützung der Kinnings Foundation begleiten zwei Wirkungsmanagerinnen seit Juni 2024 diesen Weg.
Beispiele für die Wirkung unserer Angebote
Wie wir Wirkungsorientierung umsetzen
Seit dem Start ist viel passiert. Fast jedes Team erarbeitete inzwischen eigene Wirkungstreppen und -ziele sowie Datenerhebungspläne. Die Kolleg:innen in der Schulsozialarbeit und im Thüringer Landesprogramm „Mehrsprachigkeit ist klasse!“ evaluieren ihre Arbeit bereits regelmäßig. Organisationsübergreifend wird Schritt für Schritt Wirkungsmanagement in die interne Qualitätssicherung implementiert, beispielsweise beim Onboarding neuer Kolleg:innen, im Rahmen pädagogischer Vormittage oder teamübergreifender Wirkungswerkstätten.
Wirkungsorientiertes Arbeiten heißt, die Ziele unserer pädagogischen Arbeit im Blick zu behalten, sie zu evaluieren und immer wieder zu reflektieren. Damit können wir auch konkreter über die Wirkungen nach innen und außen berichten. Wirkungsmanagement kann uns so helfen, unsere Arbeit zu verbessern und bei unseren Zielgruppen die größtmöglichen, positiven Wirkungen zu erzielen. Damit wir Chancengerechtigkeit in unserer Gesellschaft nachhaltig stärken.








